www.Bunker-Dortmund.de
Home |
Sitemap |
Kontakt
Tiefbunker Tullstraße
Tiefbunker Tullstraße ab 20. 09.2009 im Rahmen verschiedener Ausstellungen für Besucher geöffnet.
Der ehemalige Luftschutzbunker an der Tullstraße in Dortmund-Hörde dient künftig als Ausstellungsort für verschiedene Künstler.
Der aus Reichsmitteln erbaute Tiefbunker (138 Sitzplätze) wurde in Zeiten des 2. WK für Werksdirektoren und höhere Angestellte des nahe gelegenen Stahlwerk Phoenix Ost gebaut.
1. Ausstellung
“Berge im Bunker” war der Titel der ersten Ausstellung, der Düsseldorfer Künstlerin Barbara Meisner. Die Installation mit Licht Kohle, Klang und Objekten war für sechs Monate in der Zeit vom 13.09.2008 - 11.04.2008 zu sehen.
2. Ausstellung
Für die zweite Ausstellung 07.09.2009 - 05.05.2010 Kunst.unterirdisch im Bunker Tullstraße 5 wird Peter Simon eine Licht und Klanginstallation entwickeln, die den Titel „ELEKTROBUNKER“ trägt.
Die Architektur und Geschichte des Raumes wird mit Elementen der elektronischen Musikkultur/ Technokultur vor dem Hintergrund der industriellen Vergangenheit des Ortes verknüpft.
Dabei wird ein „psychoakustisches Leitsystem“ installiert, welches die labyrinthische Struktur des Bunkers hervorhebt. Die Wahrnehmung des Besuchers wird auf die Probe gestellt, wenn er, akustischen Verlockungen und Versprechen ausgesetzt, dunkel gehaltene Gänge durchwandelt. Die in den Räumen hörbaren Klänge erzeugen eine Form von Gravitation, die den Körper an den Ort bindet. Was ist das Ziel? Rhythmus, Ekstase, Transzendenz, das „ozeanische Gefühl“ – unter der Erde, hinter meterdicken Betonmauern.
Die Installation ist eine poetische Hommage an die frühe Clubkultur. Ein pulsierendes, elektronisches Herz unter der Haut des Ruhrgebietes.
3. Ausstellung
Die dritte Ausstellung bei KUNST.unterirdisch wurde von Freya Hattenberger konzipiert und am 26.09.2010 eröffnet.
Es handelt sich um eine zweikanalige Videoinstallation mit dem Titel „CASAMATTA“ (italienisch für Bunker oder auch Irrenhaus). Die Arbeit richtet sich nach strukturellen Vorgaben des Raumes.
Freya Hattenberger präsentiert in der Ausstellung „Das Museum als Kraftwerk“, die am 08.10.2010 im Dortmunder U eröffnet wurde, ebenfalls zwei Videoinstallationen.
Termine:
Ab dem 26.09.2010 jeden zweiten Samstag im Monat von 15:00 Uhr - bis 17:00 Uhr. (Voraussichtlich bis Mai 2011)
Termine nach Vereinbarung sind natürlich auch möglich.
Persönliche Vereinbarung Tullbunker:
Telefon: 0231-42 29 44 und 0231-42 12 67
Weitere Infos finden Sie hier: http://www.kunst-unterirdisch.de/

